Koalitionsvertrag
Nur thematisch erwähnt
Einordnung verstehenForderungen, Bewertungen und Quellen werden abgerufen.
Wahlprogramm 2022 · GRÜNE NRW
Belegstand:
Koalitionsvertrag
Nur thematisch erwähnt
Einordnung verstehenUmsetzung
Nicht beurteilbarBewertung verstehenIm Koalitionsvertrag vereinbart heißt noch nicht umgesetzt.
Amtlicher KJFP NRW2023–2027 vom12.07.2023 fördert regelmäßig lokale offene Kinder-/Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit mit sozialräumlicher Bedarfsorientierung, aber nennt KEINE eigenständige landesweite neue Streetwork-Fachkraftquote spezifisch in besonders armen Stadtteilen.
Landesjugendämter LVR/LWL haben strukturierte OKJA-Erhebungen zum Vergleich Berichtsjahre2021 und2023; ohne inhaltliche Spezial-Tabellenauswertung zu AUFSUCHENDER JUGENDARBEIT/Quartierstyp ist daraus noch kein Streetwork-Nettoaufbau bewiesen.
Die Forderung von 2022
Streetwork und Mobile Jugendarbeit in armutsbetroffenen Stadtteilen ausbauen
Redaktionelle Zusammenfassung, kein wörtliches Zitat.
Originalstelle im Wahlprogramm (öffnet in neuem Tab)Die Einordnung steht im Koalitionsvertragscheck oben.
Redaktionelle Zusammenfassung der zugeordneten Vertragspassage.
Fundstelle im Koalitionsvertrag (öffnet in neuem Tab)Die ausführliche Begründung zeigt, worauf die Einstufung beruht. Rechtliche Schritte, Geld, Umsetzung und Wirkung werden getrennt betrachtet.
Koalitionscheck NUR Nur thematisch erwähnt: Der Zukunftsvertrag Druckseite51–52 Z2473–2500 will kommunale Armutspräventionsketten, Jugendberatung und Familienbüros ausbauen, übernimmt aber nicht ausdrücklich das spezifische MEHR an Streetwork-Stellen und mobiler Jugendarbeit in besonders ARMUTSBELASTETEN QUARTIEREN.
Bewertung Nicht beurteilbar: Der in Kraft getretene Kinder- und Jugendförderplan2023–27 und die entsprechende NRW-Förderrichtlinie unterstützen Offene Kinder- und Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit und sozialräumliche Projekte; das sind echte gesetzlich/programmlich bereitstehende Förderinstrumente.
Der KJFP nennt jedoch keine verbindliche neue landesweite Streetwork-Personalschlüssel- oder Quartiersquote.
Das 2023 dokumentierte Düsseldorfer Streetwork-Projekt kohleG begann bereits MAI2022 vor Regierungsantritt und ist primär kommunale Altstadt-/Rheinuferarbeit, nicht nachweislich ein landesfinanzierter Ausbau ARMUTSbetroffener Stadtteile.
Die Statistiken der Landesjugendämter enthalten umfangreiche OKJA-Erhebungen, wurden hier jedoch nicht mit identischen 2021/2023/2026 Fachkraftstellen je Armutsquartier ausgewertet.
Ohne Bescheide, Teams, FTE, neue Einsatzgebiete und Realeinsatzstunden kann weder Nettoausbau noch Nichtausbau methodisch sicher festgestellt werden.
Quellen: cdu-nrw.de (öffnet in neuem Tab) ; Rechtsportal Nordrhein-Westfalen (öffnet in neuem Tab) ; lwl-landesjugendamt.de (öffnet in neuem Tab)
Rechtsgrundlage KJFöG 2004 und kommunale Jugendhilfeverantwortung §§11–13 SGB VIII bestehen lange VOR Schwarz-Grün. KJFP NRW2023–27 Förderbestand, differenzierte Zielgruppen sozial Benachteiligte bis27 und Landes-/Kommunalbeitrag, bekannte Dynamisierung.
Wahlprogramm, Koalitionsvertrag und weitere Nachweise – mit den vorhandenen Fundstellen.
Wahlprogramm
Landtagswahlprogramm 2022 · BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN NRW (öffnet in neuem Tab)PDF-Seite 107
PDF-Druckseite 107
Weitere Quelle
lwl-landesjugendamt.deRedaktioneller Ausgangsstand veröffentlicht: Nicht beurteilbar. Belegstand 20. Oktober 2026.
Stadt Düsseldorf SiDI Team seit05/2022 kommunale Beauftragung – weder originär nach Wahl2022 noch dokumentiert expliziter Landesmittel-Bescheid. 2026 KJFP 159,125M als ministeriell angekündigter Haushaltsansatz, nicht Betrag exklusiv für dieses Wahlziel.
Real nachgewiesene Streetwork-Praxis mit Zielgruppe Jugendliche/junge Volljährige in Düsseldorf und städtischer Fortführungsabsicht 2023. Landesweite Strukturdatenerhebungen OKJA2021/23 existieren als geeignete Baseline; genaue FTE und Armutsquartier-Standorte aus ihnen derzeit nicht extrahiert.
KJFP2023–27 real in Kraft als Förderrahmen.
Kein verifizierter NRW-weit erweiterter Bestand von Streetwork-Teams/FTE ab Amtsübernahme in armutsbetroffenen Gebieten, keine stichtagsgleiche Sozialraum-Armutsverteilung oder Anzahl zusätzlich erreichter Jugendlicher.