Koalitionsvertrag
Verändert übernommen
Einordnung verstehenForderungen, Bewertungen und Quellen werden abgerufen.
Wahlprogramm 2022 · GRÜNE NRW
Belegstand:
Koalitionsvertrag
Verändert übernommen
Einordnung verstehenUmsetzung
TeilweiseBewertung verstehenIm Koalitionsvertrag vereinbart heißt noch nicht umgesetzt.
Amtliche Innovationsförderagentur NRW belegt mit EFRE/JTF-Wettbewerb GreenEconomy.IN.NRW REALEN LAND+EU-Bioökonomie-Zuwendungsrahmen für konkrete zirkulär-biobasierte Produkt-, Prozess- und Geschäftsmodellinnovationen.
Programmseite nennt als Zielgruppe KMU im Verbund, Förderung technischer Innovationen kleine Unternehmen60–80% in Verbünden, mittlere50–75%, mit getrennten Bedingungen; es handelt sich um AUSSCHREIBBARE Förderquoten nicht konkrete Zuwendungen.
Die Forderung von 2022
Unternehmerische Bioökonomie durch gezieltes NRW-Förderprogramm stärken
Redaktionelle Zusammenfassung, kein wörtliches Zitat.
Originalstelle im Wahlprogramm (öffnet in neuem Tab)Bioökonomierat und Strategie schaffen; Bioökonomie mit einem Zukunftsprogramm für nachwachsende Rohstoffe und Ersatz fossiler Chemiegrundstoffe stärken.
Redaktionelle Zusammenfassung der zugeordneten Vertragspassage.
Fundstelle im Koalitionsvertrag (öffnet in neuem Tab)Die ausführliche Begründung zeigt, worauf die Einstufung beruht. Rechtliche Schritte, Geld, Umsetzung und Wirkung werden getrennt betrachtet.
Koalitionscheck Teilweise übernommen: Das Wahlziel ist ein gezieltes LANDESFÖRDERPROGRAMM für unternehmerische Bioökonomie.
Der Koalitionsvertrag DruckS34 Z1611–1619 verspricht Bioökonomierat und Strategie sowie ein 'Zukunftsprogramm' für bio-basierte Stoffalternativen, ohne konkrete unternehmensbezogene Förderhöhe oder eigenständiges Landesprogramm.
Bewertung Teilweise: Der landesverwaltete, von EU und NRW kofinanzierte Wettbewerb GreenEconomy.IN.NRW fördert tatsächlich beantragbare KMU-Verbundinnovationen in Bioökonomie, Circular Economy und Ressourcenschonung.
Die dritte Runde2024 zählte68 Projektskizzen mit244 Interessierten; am28.03.2025 wurden28 Beiträge zur förmlichen ANTRAGSTELLUNG aufgefordert, darunter BioLion für Pilzreststoff-Bioökonomie. Die Förderbehörde stellt ausdrücklich klar, dass dies KEINE Förderzusagen sind.
Ausschreibungsrahmen und konkrete Bewerbungsaktivität sind belegter Teilerfolg. Einzelne Bewilligungsbescheide, ausgezahlte Landesmittel und real kommerzialisierte biobasierte Produkte konnten daraus NICHT abgeleitet werden. Das breit angelegte EFRE/JTF-Programm ist kein nachgewiesener NRW-only Bioökonomie-Fonds.
Quellen: cdu-nrw.de (öffnet in neuem Tab) ; Veröffentlichung auf in.nrw (öffnet in neuem Tab) ; Veröffentlichung auf in.nrw (öffnet in neuem Tab)
GreenEconomy.IN.NRW und EFRE/JTF 2021–27 als gemeinsamer Land/EU-Förderrahmen, Fördersätze nach Unternehmenstyp und Beihilferecht. Antrag auf Einladung erst zweiter zweistufiger Verfahrensschritt, keine Zuwendung nach §44 LHO ohne rechtswirksamen Bescheid; europäische und Landesanteile getrennt.
Bioökonomie als expliziter Themenbaustein Circular Economy, nicht gesondertes Landes-Bioökonomie-Gesetz. Weiterer Wettbewerb derzeit laut Projektträger nicht vorgesehen.
Wahlprogramm, Koalitionsvertrag und weitere Nachweise – mit den vorhandenen Fundstellen.
Wahlprogramm
Landtagswahlprogramm 2022 · BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN NRW (öffnet in neuem Tab)PDF-Seite 59
PDF-Druckseite 59
Landesveröffentlichung
Veröffentlichung auf in.nrw (öffnet in neuem Tab)Landesveröffentlichung
Veröffentlichung auf in.nrw (öffnet in neuem Tab)Redaktioneller Ausgangsstand veröffentlicht: Teilweise. Belegstand 20. Oktober 2026.
Wettbewerb real durchgeführt: dritte Runde68 Skizzen/244 Interessierte, Auswahl28 Antragsaufforderungen, namentliche BioLion-KMU und beschriebenes Pilzseitenstromverfahren. Kein genehmigter oder ausgezahlter BioLion-Zuschuss, keine belegte konkrete Produktion/Arbeitsplätze.
Ohne EFRE-Projekt-IDs und Bewilligungsdaten keine Summe tatsächlicher KMU Bioökonomieinvestitionen, biobasierte Wertschöpfung, CO2- und Arbeitsplatzeffekt ableitbar.